Die richtigen Entscheidungen treffen

Bauherren-Berater & Projektentwicklung

Georg Hellwig

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Als Bauherr/Bauherrin kommen viele, nicht immer einfache Entscheidungen auf Sie zu

Bei der Auswahl der Handwerker wird häufig der Preis als Hauptkriterium für die Entscheidung angeführt, was aber nicht immer die beste Entscheidung ist. Wichtiger ist die Qualität der Ausführung und die Nachhaltigkeit der verbauten Materialien.

Um Ihre Vorstellungen nicht aus dem Blick zu verlieren und Ihr Budget nicht zu überschreiten, möchte ich Ihnen folgende Tipps geben:

  • Machen Sie sich bewusst, dass Sie gerade einen Kompromiss eingehen und damit von Ihrem ursprünglichen Plan abweichen. In der Regel treffen wir keine bewusst schlechten Entscheidungen, aber wir gehen Kompromisse ein, weil sie uns wenigstens einen kurzfristigen Erfolg versprechen. Möglicherweise entfernen wir uns so aber immer weiter von unserem eigentlichen Ziel.
  • Zwingen Sie sich zu einer kurzen Auszeit, wenn Sie merken, dass Sie im Begriff sind, eine eher kurzfristige oder kurzsichtige Wahl zu treffen.  Legen Sie eine Pause ein, um den Entscheidungsstress zu senken. Schlafen Sie z.B. erst einmal eine Nacht darüber und vertagen die Entscheidung auf den nächsten Tag. 
  • Wechseln Sie in die Adlerperspektive. Ein guter Rat vor jeder schweren Entscheidung ist, ein paar Schritte zurücktreten und das Szenario aus einer anderen, übergeordneten Perspektive betrachten. Wohin führt Sie die Wahl langfristig? Welche Konsequenzen sind damit verbunden? Welche künftigen Chancen? Wenn Sie das alles nicht sehen, reagieren Sie vermutlich nur auf akuten Stress.
  • Schalten Sie Störquellen aus. Wer eine wichtige Entscheidung treffen muss, sollte alle relevanten Informationen kennen und Stress- oder Störfaktoren (Vermutungen, Meinungen, Ängste) eliminieren. Im Grunde ganz einfach, trotzdem verhalten wir uns oft anders – und wundern uns über schlechte Entscheidungen. Der Schluss daraus: Treffen Sie weitreichende Entscheidungen erst, wenn Sie die Ruhe und den nötigen Überblick dafür haben.

Zugegeben, die vier Punkte stellen ein Konzept dar, das sich komplizierter liest, als es eigentlich nicht ist. Einmal verinnerlicht, lassen sich damit auch Alltagsentscheidungen binnen weniger Minuten besser treffen.

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